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Porsche Mobil 1 Supercup / Porsche Carrera Cup / VLN-Serie – Norbert Siedlers Mammutprogramm nimmt Fahrt auf

Gleich in drei verschiedenen Rennserien steht Norbert Siedler in der Saison 2012 im Rampenlicht. Im Porsche Mobil 1 Supercup, im deutschen Carrera Cup und sogar in Hinblick auf sein Debüt bei den legendären 24 Stunden am Nürburgring, wird der 29jährige Tiroler dem erweiterten Favoritenkreis zugeordnet.  Nach Platz 2 und 4 auf der Nordschleife anlässlich der beiden ersten VLN-Rennen fiebert der amtierende Vizemeister des Porsche Mobil 1 Supercup dem Saisonstart im stärksten Markenpokal der Welt entgegen…

Frage: Du bestreitest 2012 nicht weniger als 23 Autorennen. Und das in drei hochkaratigen Rennserien mit jeweils konkurrenzfähigem Material…

Norbert S.: „Es ist fast  das dreifache Programm im Vergleich zum letzten Jahr und von daher eine Riesenherausforderung für mich. Im Supercup kann es nach Platz 3 und 2 in den beiden letzten Jahren eigentlich nur ein Ziel geben, auch wenn die Leistungsdichte enorm ist. Dasselbe gilt für den Carrera Cup, wo ich erstmals für Konrad Motorsport antrete. Auch dort sind die Ziele sehr hoch gesteckt. Und dann gibt es ja noch unser VLN-Programm mit Timbuli-Racing auf der Nordschleife, wo wir schon einen zweiten und einen vierten Platz eingefahren haben.“

Frage: Dieses neue Team fährt für einen guten Zweck, nämlich für ein Kinderhospiz in Deutschland und möchte beim ADAC 24 Stundenrennen ganz vorne mitmischen…

Norbert S.: „Das ist der Plan und ich glaube, dass wir auch sehr gut aufgestellt sein werden. Wir liegen nach zwei Rennwochenenden an zweiter Stelle der Meisterschaft und wenn wir beim Saisonhöhepunkt vielleicht noch dasselbe Reifenmaterial bekommen wie die Großen ist sicherlich einiges möglich.“

Frage: Du fährst in diesem Jahr alle Deine Rennen auf einem Porsche…

Norbert S.: „Es ging uns darum, das Programm in den Markenpokalen erfolgreich fortzusetzen und dann noch mit einem möglichst guten Projekt bei den 24 Stunden zu ergänzen. Auf der Nordschleife hätte ich auch einen Mercedes SLS oder einen Audi R8 fahren können. Dass ich am Ende bei einem neuen Porsche-Team gelandet bin, war eine reine Bauchentscheidung, die mir hoffentlich Glück bringen wird.“

Letzte Frage:  Im Bahrain wird‘s am Wochenende erstmals im Porsche Supercup ernst…

Norbert S.: „Ich freue mich schon auf den Saisonstart mit VELTINS Lechner Racing und  habe eigentlich das Gefühl, dass sich die Lage im Land inzwischen doch verbessert hat. So kritisch, wie vor einem Jahr, als wir beim Testen noch die ganzen Unruhen live miterlebt haben, inklusive der Schießereien in der Nähe unseres Hotels, kann es jedenfalls kaum mehr werden.“

Danke für das Gespräch und viel Glück für die nächsten Rennen!

Media Contact:
Edi Nikolic
Motorsport Management & Sport Consulting
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