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	<title>Timbuli Racing</title>
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	<description>Rennsport für einen guten Zweck!</description>
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		<title>Frühes Aus trotz Top-Performance – Marco Seefried verunfallt beim 24h-Rennen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News 2013]]></category>
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		<description><![CDATA[Marco Seefried hatte sich für das 41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring viel vorgenommen. Nach einem Podiumsplatz in der VLN Langstreckenmeisterschaft waren der Wemdinger und sein Team Timbuli Racing bestens gerüstet, doch das nötige Rennglück blieb dem Porsche-Team verwehrt. Schon in den ersten Stunden des Rennens am Pfingswochenende wurde Seefried in einen Unfall verwickelt. „Ich kann die Enttäuschung gar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marco Seefried hatte sich für das 41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring viel vorgenommen. Nach einem Podiumsplatz in der VLN Langstreckenmeisterschaft waren der Wemdinger und sein Team Timbuli Racing bestens gerüstet, doch das nötige Rennglück blieb dem Porsche-Team verwehrt. Schon in den ersten Stunden des Rennens am Pfingswochenende wurde Seefried in einen Unfall verwickelt.</p>
<p>„Ich kann die Enttäuschung gar nicht in Worte fassen“, zeigte sich Marco Seefried sprachlos. „Unser Team hat unermüdlich gearbeitet und so viel Kraft in dieses Rennen gesteckt. Es wird noch ein paar Tage dauern, bis wir das verdaut haben.“ Zuvor war Seefried in den frühen Abendstunden des 24h-Klassikers im Bereich der Top-5 gewohnt schnell unterwegs und lag damit in Schlagdistanz zur internationalen Elite des GT-Sports.</p>
<p>Nach nur drei Rennstunden passierte dann der bittere Rückschlag. Seefried, der sich seinen Porsche 911 GT3 mit Pierre Kaffer, Norbert Siedler und Marc Hennerici teilte, lief auf ein zu überrundendes Fahrzeug auf, nur kurze Zeit später kam es zur Kollision. „Der vor mir fahrende, langsamere Fahrer hat mir per Blinker verdeutlicht, dass er mich gesehen hat“, sagte Seefried. „Als ich so gut wie vorbei war, bekam ich einen Schlag aufs hintere Rad. Der Abflug war dann unvermeidbar.“ Der leuchtend gelbe Porsche konnte nach einer notdürftigen Reparatur zwar die Box ansteuern, aus Sicherheitsgründen schickte Timbuli Racing das Fahrzeug aber nicht mehr ins Rennen.</p>
<p>„Mit Platz 16 haben wir im Qualifying gezeigt, dass wir zu den Schnellsten gehören. Wir hätten sicher um die vorderen Plätze mitkämpfen können“, resümierte Seefried. Neue Motivation schöpft der Wemdinger mit Hinblick auf das nächste Nordschleifen-Rennen: „Beim kommenden VLN-Lauf (22. Juni) wollen wir wieder zeigen, was wir können. Eine gute Platzierung wäre die verdiente Belohnung für das ganze Team.“</p>
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		<title>Siedler stark im Carrera Cup &#8211; Pech im 24h-Rennen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[TimbuliRacing News 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonhighlight auf der Nordschleife Adenau, 20.05.2013 Licht und Schatten lagen für Norbert Siedler bei seinem Saisonhighlight auf der Nürburgring-Nordschleife dicht beisammen. Im Porsche Carrera Cup war er schnellster Mann des Wochenendes und zeigte eine starke Leistung im Rennen. Nach Pech im Qualifying kam er auf dem fünften Rang ins Ziel. Beim 24-Stunden-Rennen wurde sein Fahrzeug auf Position vier liegend von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saisonhighlight auf der Nordschleife</strong></p>
<p><i>Adenau, 20.05.2013</i></p>
<p>Licht und Schatten lagen für Norbert Siedler bei seinem Saisonhighlight auf der Nürburgring-Nordschleife dicht beisammen. Im Porsche Carrera Cup war er schnellster Mann des Wochenendes und zeigte eine starke Leistung im Rennen. Nach Pech im Qualifying kam er auf dem fünften Rang ins Ziel. Beim 24-Stunden-Rennen wurde sein Fahrzeug auf Position vier liegend von einem Konkurrenten aus dem Rennen geworfen.</p>
<p><b>Porsche Carrera Cup Deutschland: Platz fünf nach starker Kampfleistung</b></p>
<p>Zunächst stand für Norbert Siedler das Qualifying zum Porsche Carrera Cup auf dem Programm. Nach dem ersten Umlauf lag er bereits auf Position drei und war auf dem besten Weg, seine Zeit deutlich zu verbessern. „In meiner schnellsten Runde war dann plötzlich sehr viel Öl auf der Strecke“, berichtete er. „Extrem ärgerlich, denn ich war auf Bestzeit-Kurs.“</p>
<p>Von Position sieben ins Rennen gegangen, gewann er bereits am Start eine Position. Auf der Nürburgring-Nordschleife zeigte er, warum er als Spezialist in der „Grünen Hölle“ gilt. Vor den Augen der mehr als 200.000 Zuschauer konnte er die Lücke zu dem vor ihm fahrenden Sean Edwards sofort schließen. Die beiden Profirennfahrer lieferten sich daraufhin einen beinharten Zweikampf. „Ich war deutlich schneller, aber Sean hat knallhart verteidigt“, berichtete Norbert Siedler. In der vierten und letzten Runde bremste sich der Aust-Motorsport-Pilot mit einem spektakulären Manöver schließlich auf der Innenseite vorbei und überquerte die Ziellinie auf der fünften Position. In der Gesamtwertung belegt er weiterhin den sechsten Rang.</p>
<p><b>ADAC 24-Stunden-Rennen: Unverschuldeter Ausfall auf Position vier</b></p>
<p>Große Hoffnungen machte sich Norbert Siedler auch für das 24-Stunden-Rennen. In den Trainingssitzungen lief der vom Timbuli Team eingesetzte Porsche ohne Probleme und konnte sich im Top-40-Qualfying die 16. Startposition sichern. „Das ist eine gute Ausgangslage“, lautete Siedlers zufriedenes Zwischenfazit. Als das Rennen am Sonntagabend freigegeben wurde, lief für den sympathischen Rennfahrer und seine Teamkollegen Marco Seefried, Marc Hennerici und Pierre Kaffer zunächst alles nach Plan.</p>
<p>Kaffer ging kein Risiko ein und brachte den 500 PS starken Porsche 911 GT3 R sicher durch die ersten Runden. Auch Marco Seefried knüpfte nahtlos an die Performance an und fuhr bis auf die vierte Position nach vorne. „Die ersten drei Stunden liefen wirklich super“, freute sich Norbert Siedler. „Wir haben uns aus allen Gefahren raus gehalten und waren zu diesem Zeitpunkt der bestplatzierte Porsche.“ Für die spektakuläre Fahrt in die Nacht hinein sollte er selbst das Steuer übernehmen.</p>
<p>Norbert Siedler machte sich gerade für seinen Einsatz bereit, als der Rückschlag kam: „Marco überrundete einen Toyota,“ erklärt der Routinier, der seinen Helm bereits aufgesetzt hatte. „Leider zog der Konkurrent sofort nach links und mein Teamkollege hatte keine Chance, den Unfall zu verhindern.“ Beim starken Einschlag in die Leitplanke wurde der Porsche so stark beschädigt, dass eine Reparatur unmöglich war. Damit war das 24-Stunden-Rennen beendet, bevor Siedler überhaupt eingreifen konnte. „Das ist eine große Enttäuschung, vor allem weil wir so aussichtsreich unterwegs waren.“</p>
<p><b>Nächste Station: Heimrennen in Spielberg</b></p>
<p>Bereits in zwei Wochen steht für Norbert Siedler das nächste Highlight auf dem Programm. In seiner Heimat Österreich werden dann auf dem Red Bull Ring die nächsten beiden Wertungsläufe des Porsche Carrera Cup ausgetragen. Gute Erinnerungen hat der Lokalmatador an das Rennen aus dem Vorjahr: „In der letzten Saison konnte ich in Spielberg mein Heimrennen gewinnen“, blickt er zurück. „Vor heimischer Kulisse als Sieger über die Ziellinie zu fahren, war ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr wieder ganz vorne dabei sind.“</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<p>Andre Beckmann<br />
Webereck 2<br />
32758 Detmold<br />
Deutschland</p>
<p><i>presse@norbert-siedler.com<br />
</i>+49 178 521 9305</p>
<p><b>Mehr Informationen:</b></p>
<p><i>www.norbert-siedler.com</i> – Offizielle Website von Norbert Siedler<br />
<i>facebook.com/NorbertSiedlerRacing</i> – Facebook-Auftritt von Norbert Siedler<br />
<i>www.racecam.de</i> – Online-Magazin zum Porsche Carrera Cup<br />
<i>www.timbuli-racing.de</p>
<p></i><i>www.aust-motorsport.de</i></p>
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		<title>Enttäuschendes 24h-Rennen für Timbuli Racing</title>
		<link>http://www.timbuli-racing.de/enttauschendes-24h-rennen-fur-timbuli-racing/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[TimbuliRacing News 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[„Jetzt erst recht!“, lautet das Motto von Timbuli Racing nach dem enttäuschenden Einsatz beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Mit zwei perfekt vorbereiteten Porsche 911 GT3 R war das Team aus Wiesbaum in der Eifel beim Langstreckenklassiker in der ‚Grünen Hölle‘ angetreten, mit dem Ziel eine Topposition zu erringen. Doch es kam anders. Bereits nach dem Zeittraining blieb das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Jetzt erst recht!“, lautet das Motto von Timbuli Racing nach dem enttäuschenden Einsatz beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Mit zwei perfekt vorbereiteten Porsche 911 GT3 R war das Team aus Wiesbaum in der Eifel beim Langstreckenklassiker in der ‚Grünen Hölle‘ angetreten, mit dem Ziel eine Topposition zu erringen. Doch es kam anders. Bereits nach dem Zeittraining blieb das Fahrzeug mit der Startnummer 35 nach einem Unfall auf der Strecke. Und auch das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 45 musste nach einer unverschuldeten Kollision nach nur etwas mehr als drei Stunden die Segel streichen. „Die Enttäuschung ist riesengroß und wir werden sicher ein paar Tage brauchen, um sie zu verarbeiten“, sagt Jessica Wolf, Sprecherin von Timbuli Racing. „Aber ich bin davon überzeugt, dass wir gestärkt aus der Situation hervorgehen werden. Es stehen noch sieben VLN-Rennen – das nächste am 22. Juni – auf dem Programm und hier lautet unser Motto jetzt ‚Volle Attacke!‘“</p>
<p>Bei schwierigen Witterungsbedingungen rangierte Marco Seefried (Wemding), der sich das Cockpit mit Pierre Kaffer (Schweiz), Norbert Siedler (Österreich) und Marc Hennerici (Mayen) teilte, im Bereich der Top-5-Positionen als er am Streckenabschnitt Flugplatz auf ein zu überrundendes Fahrzeug auflief. „Der Fahrer hat mir per Blinker signalisiert, dass er mich gesehen hat“, erklärte Seefried. „Als ich das Überrundungsmanöver fast schon abgeschlossen hatte, bekam ich einen Schlag auf das hintere rechte Rad. So war der Abflug nicht mehr zu vermeiden.“ Das Team machte sich unmittelbar auf den Weg an die Strecke und unterzog den 911er einer Notreparatur. Seefried konnte so den Weg zurück in die Box antreten, man entschloss sich dann aber doch aus Sicherheitsgründen, das Rennen nicht fortzusetzen.</p>
<p>„Auch wenn es aus sportlicher Sicht für uns kein gutes Wochenende war, nehmen wir trotzdem viele positive Erinnerungen mit“, sagt Wolf. „Wir haben uns den Fans beim Adenauer Racing Day, im Fahrerlager und rund um die Nordschleife sehr gut präsentiert und jede Menge positives Feedback erhalten. Und die vielen tröstenden Worte haben ihre Wirkung sicher nicht verfehlt. Daneben haben wir mit unterschiedlichen Aktionen mehr als 2.500 Euro Spendengelder gesammelt, die wie gewohnt zu 100 Prozent dem Kinder- und Jugendhospitz Balthasar in Olpe zugute kommen. Und – nicht zu vergessen – unser neues Fan-Portal fanbuli.de ist erfolgreich an den Start gegangen. Hier gibt es für unsere treuen Fans jede Menge aktueller Bilder und Videos rund um das 24h-Rennen zu sehen.“</p>
<p>Infos rund um Timbuli Racing gibt es auf der offiziellen Website www.timbuli-racing.de sowie über Twitter (www.twitter.com/timbuliracing), Facebook (www.facebook.com/timbuliracing) und www.fanbuli.de.</p>
<p>Ansprechpartner für Medienvertreter: Jessica Wolf<br />
Email: presse@timbuli-racing.de<br />
Telefon: +49 6593 9988-99</p>
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		<title>Norbert Siedler freut sich auf sein Saisonhighlight</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norbert Siedler]]></category>
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		<category><![CDATA[VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring]]></category>

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		<description><![CDATA[ADAC 24-Stunden-Rennen und Porsche Carrera Cup auf der Nordschleife Für Norbert Siedler steht am kommenden Wochenende sein absolutes Saisonhighlight auf dem Programm. Auf der Nürburgring-Nordschleife nimmt er an gleich zwei Veranstaltungen teil: Im ADAC 24-Stunden-Rennen wird er für Timbuli Racing an den Start gehen, während er zusammen mit Aust Motorsport den dritten Wertungslauf des Porsche Carrera Cup Deutschland in Angriff [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ADAC 24-Stunden-Rennen und Porsche Carrera Cup auf der Nordschleife</strong></p>
<p><strong>Für Norbert Siedler steht am kommenden Wochenende sein absolutes Saisonhighlight auf dem Programm. Auf der Nürburgring-Nordschleife nimmt er an gleich zwei Veranstaltungen teil: Im ADAC 24-Stunden-Rennen wird er für Timbuli Racing an den Start gehen, während er zusammen mit Aust Motorsport den dritten Wertungslauf des Porsche Carrera Cup Deutschland in Angriff nehmen wird. Für beide Rennen erhofft sich der Österreicher ein Top-Ergebnis.</strong></p>
<p>Die Nürburgring-Nordschleife wurde nicht ohne Grund von Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart auf den Namen „Grüne Hölle“ getauft. Mit mehr als 70 Kurven und einer beeindruckenden Gesamtlänge von 25,4 Kilometern in Kombination mit dem Grand-Prix-Kurs gilt sie als eine der anspruchsvollsten Strecken auf dem Globus. Siedler geht seit 2012 regelmäßig auf dem Eifelkurs an den Start und kennt die Besonderheiten daher genau: „Die Strecke passt sich perfekt an die Landschaft an und stellt deswegen eine einzigartige Berg- und Talfahrt dar“, erläutert der Routinier. „Durch die mehr als 200 Fahrzeuge unterschiedlicher Leistungsstärke herrscht auf der Strecke permanent Verkehr. Dadurch sind wir auf den schnellen Autos quasi dauerhaft mit Überholmanövern beschäftigt.“ Spannend wird es auf der Nordschleife auch im Regen: „Mehr als 20 Belag-Wechsel sorgen dafür, dass die Haftungsbedingungen in allen Streckenteilen unterschiedlich sind. Besonders in der Nacht ist das eine große Herausforderung.“</p>
<p><strong>Gute Vorbereitungsphase in der VLN Langstreckenmeisterschaft</strong></p>
<p>Norbert Siedler und sein Team Timbuli Racing haben die ersten beiden Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring genutzt, um sich optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten. Mit dem vierten und dritten Platz haben der 30-Jährige und seine beiden Teamkollegen Pierre Kaffer und Marco Seefried gezeigt, dass sie zu den Top-Teams gehören. „Die bisherigen Resultate bei der VLN waren super“, berichtet Siedler. „Wir konnten mit unserem Porsche 911 GT3 R viele Fortschritte erzielen und haben eine gute Ausgangsposition geschaffen.“ Beim Langstreckenklassiker wird der Mann aus der Wildschönau auf dem gelben Timbuli-Porsche mit den roten Außenspiegeln und der Startnummer 45 an den Start gehen.</p>
<p>Das genaue Kräfte-Verhältnis wird sich aber erst am Wochenende zeigen. „Die werksunterstützten Teams haben sich noch nicht in die Karten schauen lassen – wir als privates Team sind aber zuversichtlich, dass wir um die vordersten Plätze kämpfen können.“ Auch die Atmosphäre am Streckenrand ist einzigartig. Mehr als 200.000 Besucher werden Ihre Zelte rund um die Nürburgring-Nordschleife aufschlagen und das ganze Pfingstwochenende lang eine riesige Party feiern. „Diese tolle Stimmung spürt man ebenfalls im Auto“, freut sich Siedler. Auch von zu Hause aus werden viele Zuschauer mitfiebern: Der deutschsprachige Sender „Sport1“ wird am Wochenende rund 20 Stunden vom Nürburgring berichten.</p>
<p><strong>Solider Saisonauftakt im Carrera Cup</strong></p>
<p>Beim ersten Wochenende des Porsche Carrera Cup in Hockenheim kämpfte Norbert Siedler mit kleineren Problemen im Qualifying. In den Rennen arbeitete er sich bis auf den sechsten und fünften Platz nach vorne. Für das kommende Wochenende erhofft sich der Oberauer aber ein deutlich besseres Ergebnis: „Das Podium ist mein klares Ziel“, zeigt der Nordschleifen-Experte seine Ambitionen. Der etwa 40-minütige Wertungslauf des Porsche Carrera Cup wird am Samstag etwa vier Stunden vor dem 24-Stunden-Rennen gestartet.<br />
&#8211;<br />
Andre Beckmann<br />
Pressearbeit Norbert Siedler</p>
<p>Webereck 2<br />
32758 Detmold</p>
<p>Mobil: +49 178 521 9305<br />
Fax: +49 5232 86722</p>
<p>www.norbert-siedler.com<br />
www.facebook.com/NorbertSiedlerRacing</p>
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		<title>Norbert Siedler beim Saisonauftakt zwei Mal in den Top-6</title>
		<link>http://www.timbuli-racing.de/norbert-siedler-beim-saisonauftakt-zwei-mal-in-den-top-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport-Allgemein 2013]]></category>
		<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Hockenheimring]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Siedler]]></category>
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		<description><![CDATA[Gute Rennperformance auf dem Hockenheimring Hockenheim, 05.05.2013 Beim Saisonauftakt des Porsche Carrera Cup in Hockenheim glänzte Norbert Siedler mit einer starken Leistung in den Rennen und landete auf dem fünften und sechsten Platz. Nur von Position elf und neun ins Rennen gegangen gehörte der Österreicher zu den schnellsten Fahrzeugen und kämpfte sich Stück für Stück durch das Feld. Stundenlange Regenschauer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Rennperformance auf dem Hockenheimring</strong><br />
<strong>Hockenheim, 05.05.2013</strong></p>
<p>Beim Saisonauftakt des Porsche Carrera Cup in Hockenheim glänzte Norbert Siedler mit einer starken Leistung in den Rennen und landete auf dem fünften und sechsten Platz. Nur von Position elf und neun ins Rennen gegangen gehörte der Österreicher zu den schnellsten Fahrzeugen und kämpfte sich Stück für Stück durch das Feld.</p>
<p>Stundenlange Regenschauer sorgten vor dem Qualifying am Samstagmorgen für schwierige Bedingungen. Eigentlich eine gute Ausgangslage für Norbert Siedler, der als starker Regenfahrer gilt. Mit den Startpositionen elf (Samstag) und neun (Sonntag) blieb er dann aber deutlich hinter seinen eigenen Erwartungen zurück. „Der Reifendruck war nicht optimal, deswegen war das leider das absolute Maximum“, berichtete der Tiroler anschließend enttäuscht.</p>
<p>Bis zum Rennen am Nachmittag verzogen sich die Wolken, sodass der erste Wertungslauf unter trockenen Bedingungen stattfinden konnte. Schon am Start reagierte Norbert Siedler schneller als seine Konkurrenten und beendete die Anfangsrunde auf dem achten Rang. Bis zur Rennhalbzeit kämpfte sich der 30-Jährige bis auf den sechsten Platz. Seine Aufholjagd wurde von einer Safety-Car-Phase vier Runden vor Schluss abrupt beendet. „Wäre das Rennen noch einmal gestartet worden, wäre es sicherlich noch ein bisschen weiter nach vorne gegangen“, kommentierte er.</p>
<p>Motiviert von der guten Performance im ersten Wertungslauf startete Norbert Siedler in das zweite Rennen am Sonntag. Als die Startampel auf Grün schaltete, erwischte der Porsche-Spezialist erneut einen guten Start und fuhr in der ersten Runde bis auf den siebten Platz nach vorne. In den folgenden Umläufen lieferte sich der Österreicher einen spannenden Dreikampf mit seinem Landsmann Philipp Eng und dem Niederländer Jaap van Lagen. Während Siedlers Konkurrenten nebeneinander Richtung Spitzkehre eilten, nutzte der Aust-Motorsport-Pilot die Situation geschickt aus und zog auf der Außenseite an den beiden vorbei. „Zwei Autos auf einen Schlag überholt man nicht jeden Tag“, freute er sich im Anschluss. Auf Position fünf liegend verkürzte der Mann aus der Wildschönau den Abstand auf die vor ihm liegende Spitzengruppe Runde um Runde – die Zielflagge kam nach 18 absolvierten Umläufen aber zu früh, um seinen Weg nach vorne fortzusetzen.</p>
<p>Mit seiner Leistung in den beiden Rennen war Norbert Siedler zufrieden: „Ich konnte in beiden Läufen gut attackieren und habe viele Fahrzeuge auf der Strecke überholt.“ Ohne die Probleme im Qualifying wäre aus seiner Sicht noch mehr möglich gewesen: „Wir gehörten in den Rennen konstant zu den drei schnellsten Autos im Feld – das Podium wäre also greifbar gewesen.“ Ein positives Fazit zog auch sein Teamchef Frank Aust: „Norbert hat an diesem Wochenende zwei grandiose Rennen gefahren – wenn wir die Performance im Qualifying optimieren, sind wir ganz vorne dabei!“</p>
<p>Nach dem Wochenende auf dem Hockenheimring liegt Norbert Siedler mit 20 Punkten auf dem sechsten Rang in der Gesamtwertung des Porsche Carrera Cup. In zwei Wochen steht für ihn sein absolutes Saisonhighlight auf dem Programm: Auf der Nürburgring-Nordschleife findet dann sowohl das legendäre ADAC 24h-Rennen als auch der dritte Wertungslauf des Carrera Cup statt. Beim Langstreckenklassiker in der Eifel wird der Oberauer zusammen mit Marco Seefried und Pierre Kaffer auf einem Porsche 911 GT3 R für Timbuli Racing an den Start gehen.</p>
<p>Andre Beckmann<br />
Pressearbeit Norbert Siedler</p>
<p>Webereck 2<br />
32758 Detmold</p>
<p>Mobil: +49 178 521 9305<br />
Fax: +49 5232 86722</p>
<p>www.norbert-siedler.com<br />
www.facebook.com/NorbertSiedlerRacing</p>
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		<item>
		<title>Newsflash Timbuli Racing VLN 27.04.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[TimbuliRacing News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Videos 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche 911 GT3 R]]></category>
		<category><![CDATA[Timbuli Racing]]></category>
		<category><![CDATA[VLN]]></category>
		<category><![CDATA[VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring]]></category>

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		<description><![CDATA[Timbuli Racing hat auch den zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem Podestplatz gekrönt. Pierre Kaffer (Schweiz), Norbert Siedler (Österreich) und Marco Seefried (Wemding) freuten sich am Ende des letzten 4-Stunden-Rennens vor dem 24h-Saisonhighlight in der Eifel über Platz drei im Porsche 911 GT3 R. Erneut stellte das Team aus Wiesbaum damit den bestplatzierten Sportwagen aus Zuffenhausen im mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Timbuli Racing hat auch den zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem Podestplatz gekrönt. Pierre Kaffer (Schweiz), Norbert Siedler (Österreich) und Marco Seefried (Wemding) freuten sich am Ende des letzten 4-Stunden-Rennens vor dem 24h-Saisonhighlight in der Eifel über Platz drei im Porsche 911 GT3 R. Erneut stellte das Team aus Wiesbaum damit den bestplatzierten Sportwagen aus Zuffenhausen im mit 211 Fahrzeugen stark besetzten Teilnehmerfeld der beliebten Breitensportserie. Das Schwesterfahrzeug von Marc Hennerici (Mayen), Christopher Brück (Köln) und Jaap van Lagen (Niederlande) wurde am Ende auf Position sechs abgewinkt.</p>
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		<title>Timbuli Racing mit gelungener Generalprobe für das 24h-Rennen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[TimbuliRacing News 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche 911 GT3 R]]></category>
		<category><![CDATA[Timbuli Racing]]></category>
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		<description><![CDATA[Timbuli Racing hat auch den zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem Podestplatz gekrönt. Pierre Kaffer (Schweiz), Norbert Siedler (Österreich) und Marco Seefried (Wemding) freuten sich am Ende des letzten 4-Stunden-Rennens vor dem 24h-Saisonhighlight in der Eifel über Platz drei im Porsche 911 GT3 R. Erneut stellte das Team aus Wiesbaum damit den bestplatzierten Sportwagen aus Zuffenhausen im mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Timbuli Racing hat auch den zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit einem Podestplatz gekrönt. Pierre Kaffer (Schweiz), Norbert Siedler (Österreich) und Marco Seefried (Wemding) freuten sich am Ende des letzten 4-Stunden-Rennens vor dem 24h-Saisonhighlight in der Eifel über Platz drei im Porsche 911 GT3 R. Erneut stellte das Team aus Wiesbaum damit den bestplatzierten Sportwagen aus Zuffenhausen im mit 211 Fahrzeugen stark besetzten Teilnehmerfeld der beliebten Breitensportserie. Das Schwesterfahrzeug von Marc Hennerici (Mayen), Christopher Brück (Köln) und Jaap van Lagen (Niederlande) wurde am Ende auf Position sechs abgewinkt.</p>
<p>„Ein tolles Ergebnis“, schwärmte Kaffer nach dem Rennen, der beim zweiten VLN-Lauf seine Rennpremiere für Timbuli Racing bestritt. „Ich habe etwas gebraucht, um mich bei den äußerst schwierigen Witterungsbedingungen an den Porsche und die Reifen zu gewöhnen. Dies ist mir aber gut gelungen, so dass ich die Pneus bei meinem Stint im Rennen optimal ausnutzen konnte.“ Nach einer eher vorsichtigen Herangehensweise im nass-kalten Zeittraining und einer kleinen Berührung mit einem Mitbewerber ging das Trio nur von Startplatz 29 aus ins Rennen. „Wir konnten uns bei den schwierigen Bedingungen in der Anfangsphase schnell nach vorne arbeiten“, sagte Siedler. „Dafür war vor allem das perfekte Setup des Porsche verantwortlich.“</p>
<p>Hennerici / Brück / van Lagen qualifizierten sich im Zeittraining für Startplatz acht. Auch der zweite Timbuli-Porsche behauptete sich im Rennen in der Spitzengruppe. In der heißen Schlussphase rangierte van Lagen aus Position vier im direkten Kampf mit zwei Mitstreitern. Diesen musste er sich im letzten Umlauf geschlagen geben, so dass am Ende Platz sechs zu Buche stand. „Das war erst mein zweites Rennen für Timbuli Racing und mein oberstes Ziel war, kein unnötiges Risiko einzugehen“, erklärte der Niederländer. „Wir haben in dem Rennen bei unterschiedlichen Bedingungen viele wichtige Daten gesammelt. Und drei Wochen vor dem 24h-Rennen wollte ich auf keinen Fall einen Unfall riskieren.“</p>
<p>Sprecherin Jessica Wolf zog nach zwei erfolgreichen VLN-Rennen ein positives Fazit: „Die Vorbereitung für das 24h-Rennen ist fast perfekt verlaufen. Wir haben mit den beiden neuen Porsche 911 GT3 R viele Erfahrungen gesammelt und werden uns nun darauf konzentrieren, diese in die Vorbereitungen für den Saisonhöhepunkt mit einfließen zu lassen.“ Eine Prognose für den Langstreckenklassiker wagt sie jedoch nicht. „Unsere Performance können wir sehr gut einschätzen – nicht jedoch die der Konkurrenz. Ich hoffe, dass beim 24h-Rennen über die ‚Balance of Performance‘ ein ausgewogenes Teilnehmerfeld an den Start geht.“</p>
<p>Eine Zusammenfassung des Rennens zeigt der Sender Sport1 am 4. Mai um 12 Uhr. Das ADAC Zurich 24h-Rennen findet in diesem Jahr über Pfingsten vom 17. bis 20. Mai statt. Der nächste VLN-Lauf steht dann am 22. Juni auf dem Programm.</p>
<p>Infos rund um Timbuli Racing gibt es auf der offiziellen Website www.timbuli-racing.de sowie über Twitter (www.twitter.com/timbuliracing) und Facebook (www.facebook.com/timbuliracing).</p>
<p>Ansprechpartner für Medienvertreter: Jessica Wolf<br />
Email: presse@timbuli-racing.de<br />
Telefon: +49 6593 9988-99</p>
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		<title>Interview mit Norbert Siedler und Marco Seefried nach dem Rennen, zur VLN 03 / 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>timbuli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norbert Siedler und Marco Seefried über den dritten Lauf der VLN 2013.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Siedler und Marco Seefried über den dritten Lauf der VLN 2013.</p>
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		<title>Norbert Siedler feiert Top-3-Ergebnis beim zweiten VLN-Lauf</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:30:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Starke Leistung auf der Nordschleife Norbert Siedlers Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring verläuft weiter erfolgreich. Nach dem vierten Platz im Auftaktrennen vor zwei Wochen gelang dem Österreicher am Samstag erstmals der Sprung auf das Podest. Mit dem dritten Platz feierte der Timbuli-Racing-Pilot zusammen mit seinen Teamkollegen Pierre Kaffer und Marco Seefried einen großen Erfolg. Auch im Hinblick auf das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Starke Leistung auf der Nordschleife </b></p>
<p>Norbert Siedlers Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring verläuft weiter erfolgreich. Nach dem vierten Platz im Auftaktrennen vor zwei Wochen gelang dem Österreicher am Samstag erstmals der Sprung auf das Podest. Mit dem dritten Platz feierte der Timbuli-Racing-Pilot zusammen mit seinen Teamkollegen Pierre Kaffer und Marco Seefried einen großen Erfolg. Auch im Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen erzielte das Trio wertvolle Erkenntnisse.</p>
<p>Im Qualifying am Morgen lief es zunächst nicht optimal für die Mannschaft rund um Norbert Siedler. Der Wettergott meinte es nicht gut mit den Motorsportfans: Ständige Regenschauer und tiefhängender Nebel sorgten für schwierige Witterungsbedingungen. Mit dem 29. Startplatz blieb das Team hinter den eigenen Erwartungen zurück. „Wir haben uns bei der Reifenwahl etwas verschätzt“, erklärte Norbert Siedler, der aber trotzdem zuversichtlich war: „Im Rennen müsste es aber deutlich nach vorne gehen.“</p>
<p>Mit dieser Einschätzung sollte er richtig liegen. Startfahrer Marco Seefried und auch Pierre Kaffer gingen bei den zunächst schwierigen Streckenverhältnissen kein Risiko ein und brachten den 500 PS starken Porsche bis auf die siebte Position. Als Kaffer vor dem letzten Renndrittel an die Box kam, um das Fahrzeug an Norbert Siedler zu übergeben entschied sich die Mannschaft von Timbuli Racing auf Trockenreifen zu wechseln. „Diese Entscheidung war goldrichtig“, berichtete der Tiroler. Auf den neuen Reifen konnte er von Anfang an attackieren und fuhr bis auf den dritten Rang nach vorne. Als der gelbe Porsche 911 GT3 R nach vier Stunden die Ziellinie auf dieser Position überquerte, war der Jubel groß. „Nach dem vierten Platz vor zwei Wochen haben wir dieses Mal noch einen drauf gesetzt“, freute sich der Profi-Rennfahrer. „Vielen Dank an meine Teamkollegen und mein Team Timbuli Racing, das mit einer perfekten Reifenstrategie den Grundstein für dieses tolle Ergebnis gelegt hat.“</p>
<p>Trotz des großen Erfolgs stand auch beim zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft die Test- und Entwicklungsarbeit für das ADAC 24h-Rennen im Vordergrund. Bei der Generalprobe für den Langstreckenklassiker im Mai konnten vor allem viele wichtige Erkenntnisse über das Fahrverhalten im Regen gewonnen werden. „Aus dieser Perspektive waren die nassen Bedingungen gar nicht schlecht, denn auch beim 24-Stunden-Rennen bleibt es selten komplett trocken“, erläutert der Porsche-Spezialist.</p>
<p>Zeit, sich auf den Erfolgen von der Nürburgring-Nordschleife auszuruhen, bleibt ihm nicht. Bereits am nächsten Wochenende steht für den Oberauer auf dem Hockenheimring das erste Rennwochenende im Porsche Carrera Cup auf dem Programm. Im schnellsten Markenpokal Deutschlands startet er für das Team Aust Motorsport. „Das erste Rennen im Carrera Cup wird für mich und mein neues Team eine Standortbestimmung sein“, blickt er voraus. „Ich bin aber zuversichtlich, dass ich in der Spitzengruppe mitfahren kann.“</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<p>Andre Beckmann<br />
Webereck 2<br />
32758 Detmold<br />
Deutschland<br />
<i>presse@norbert-siedler.com<br />
</i>+49 178 521 9305</p>
<p><b>Mehr Informationen:</b></p>
<p><i>www.norbert-siedler.com</i> – Offizielle Website von Norbert Siedler</p>
<p><i>facebook.com/NorbertSiedlerRacing</i> – Facebook-Auftritt von Norbert Siedler</p>
<p><i>www.racecam.de</i> – Online-Magazin zum Porsche Carrera Cup<br />
<i>www.timbuli-racing.de<br />
www.aust-motorsport.de</i></p>
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		<title>Christopher Brück erzielt erneut ein starkes Ergebnis in der „Grünen Hölle“</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:27:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Köln. Auch in seinem zweiten VLN Rennen für Timbuli-Racing konnte sich Christopher Brück über ein gutes Ergebnis freuen. Gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Marc Hennerici und Jaap van Lagen erkämpfte sich der 28-Jährige Kölner bei widrigen Bedingungen entlang der Nürburgring Nordschleife den sechsten Platz und feierte damit eine gelungene Generalprobe für das 24h Rennen. Die Vorzeichen für den zweiten Lauf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Köln. Auch in seinem zweiten VLN Rennen für Timbuli-Racing konnte sich Christopher Brück über ein gutes Ergebnis freuen. Gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Marc Hennerici und Jaap van Lagen erkämpfte sich der 28-Jährige Kölner bei widrigen Bedingungen entlang der Nürburgring Nordschleife den sechsten Platz und feierte damit eine gelungene Generalprobe für das 24h Rennen. </b></p>
<p>Die Vorzeichen für den zweiten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, Europas beleibtester und zugleich erfolgreichster Breitensportserie, waren alles andere als einfach. So sorgten dichter Nebel, starke Regenfälle und kalte Temperaturen nicht nur für extrem schwierige Sichtverhältnisse, sondern auch für ein geringes Gripniveau auf der Strecke. „Das war heute zugegeben einer der härtesten Stints, die ich bislang je gefahren bin. Man musste ständig auf der Hut sein und es glich wahrlich einem Ritt auf der Rasierklinge“, beschrieb Brück die äußerst schwierigen Umstände. Dennoch konnte der 28-Jährige, der sich das Cockpit des Porsche 997 GT3 R dieses Mal mit Marc Hennerici (Mayen) und Jaap van Lagen (Niederlande) teilte, den 55. ADAC ACAS H&amp;R-Cup von einer aussichtsreichen achten Startposition in Angriff nehmen.</p>
<p>Im Rennen erwischte Christopher Brück einen glänzenden Start und brachte bereits in der ersten Runde den Porsche 997 GT3 R von Timbuli Racing auf die zweite Position im Gesamtklassement nach vorne. Obwohl der Profipilot aus Köln bisher auf der Nürburgring Nordschleife kaum ein Rennen im Regen absolviert hat, zeigte er eine fehlerfreie Leistung und konnte das Tempo an der Spitze ohne Probleme mitgehen. „Obwohl ich schon seit einigen Jahren auf der Nordschleife Rennen bestreite, waren bislang komischerweise kaum Rennen im Regen dabei. Meist war in der Vergangenheit die Strecke zu Beginn meines Stints immer abgetrocknet. Dennoch bin ich heute sehr gut zurechtgekommen und es war ein gelungener Test fürs 24h Rennen“, so Brück weiter. Auch seine beiden Teamkollegen Marc Hennerici und Jaap van Lagen konnten den Porsche 997 GT3 R erfolgreich in der Spitzengruppe halten und nach Ablauf der vierstündigen Renndistanz auf einem guten sechsten Platz über die Ziellinie bringen.</p>
<p>„Es gab heute zwischenzeitlich die ein oder anderen kleineren Probleme, sonst wäre für uns sicherlich noch mehr möglich gewesen. Aber ich denke, wir können mit der Vorbereitung für das 24h Rennen wirklich sehr zufrieden sein und freuen uns nun alle bereits auf den Saisonhöhepunkt. An dieser Stelle möchte ich allerdings noch unsere Teamkollegen auf dem Schwesterfahrzeug beglückwünschen. Nachdem wir beim Auftaktrennen auf dem Podium standen, haben sie nun nachgezogen. Ein tolles Ergebnis für Timbuli Racing“, freute sich Brück.</p>
<p>Der nächste Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, die 44. Adenauer ADAC Simfy Trophy, findet erst am 22. Juni 2013 statt. Zuvor steht für Christopher Brück und Timbuli Racing am Pfingstwochenende das ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Programm.</p>
<p>Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse) und Fotos: Björn Schüller, Marcus Becker</p>
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