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ADAC GT Masters: Marco Seefried zeigt gute Leistung am Sachsenring

Das dritte Saisonwochenende des ADAC GT Masters war für Marco Seefried ein schwieriges Unterfangen. Auf dem anspruchsvollen Sachsenring in der Nähe von Hohenstein-Ernstthal landete der Profirennfahrer mit seinem Teamkollegen Georg Engelhardt im Mittelfeld der populären GT-Rennserie.
Eigentlich sah alles gut aus: Marco Seefried, der 2012 für das Team GT3 Kasko an den Start geht, konnte nach dem schwierigen Saisonstart nun einen positiven Aufwärtstrend feststellen. Gemeinsam mit Engelhardt und seiner Mannschaft verbesserte er die Performance seines Porsche 911 GT3 R. Nach einem guten Start in das erste Rennen am Samstag, den Georg Engelhardt absolviert hatte, konnte auch Marco Seefried im Porsche überzeugen.

„Es lief nicht schlecht und in der zweiten Rennhälfte konnte ich mit gebrauchten Reifen trotzdem schnelle Rundenzeiten fahren. Unser Auto war zu diesem Zeitpunkt sogar der schnellste Porsche im Feld“, zeigte sich Seefried anschließend optimistisch. Im Gesamtergebnis, das rund 40 Fahrzeuge umfasste, stand damit Platz 22 zu Buche. Sein Teamkollege Georg Engelhardt fuhr sogar auf den vierten Rang in der Amateur-Wertung, was wichtige Zähler für die Meisterschaft bedeutet.
Im zweiten Rennen am Sonntag übernahm Seefried den Start und konnte sich zwischenzeitlich bis auf Rang 16 vorarbeiten. Anschließend war es Engelhardt, der die zweite Rennhälfte in Angriff nahm und daraufhin erneut auf Rang 22 ins Ziel fuhr. Unzufrieden muss das GT3-Kasko-Duo mit diesem Resultat wahrhaftig nicht sein, immerhin ließ man die Sieger des Auftaktwochenendes, die ebenfalls einen Porsche steuern, hinter sich.

„Der Sachsenring kommt unserem Porsche nicht entgegen, was das Wochenende nicht erleichtert hat“, weiß Marco Seefried. Umso mehr freut sich der Racer nun auf den Nürburgring, wo vom 13. bis 15. Juli die nächsten Läufe des ADAC GT Masters ausgetragen werden. „Die Eifelrennstrecke dürfte unserem Fahrzeug wesentlich besser liegen und ich bin mir sicher, dass wir dort unsere bislang gesammelten Erfahrungen nutzen können.“ Das Wochenende auf dem Nürburgring dürfte in jeder Hinsicht ein Highlight werden: Hier startet das ADAC GT Masters im Rahmen des Truck-Grand-Prix. Über 200.000 Zuschauer strömen zu diesem einmaligen Event Jahr für Jahr in die Eifel und werden somit für eine eindrucksvolle Kulisse sorgen.
Alle Fans, die das Rennwochenende auf dem Sachsenring verpasst haben, können sich die Zusammenfassung auf Sport1 anschauen. In einer einstündigen Zusammenfassung zeigt der TV-Sender am Samstag, dem 16. Juni, um 13.50 Uhr alle Höhepunkte der beiden Rennen.