„Jetzt erst recht!“, lautet das Motto von Timbuli Racing nach dem enttäuschenden Einsatz beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Mit zwei perfekt vorbereiteten Porsche 911 GT3 R war das Team aus Wiesbaum in der Eifel beim Langstreckenklassiker in der ‚Grünen Hölle‘ angetreten, mit dem Ziel eine Topposition zu erringen. Doch es kam anders. Bereits nach dem Zeittraining blieb das Fahrzeug mit der Startnummer 35 nach einem Unfall auf der Strecke. Und auch das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 45 musste nach einer unverschuldeten Kollision nach nur etwas mehr als drei Stunden die Segel streichen. „Die Enttäuschung ist riesengroß und wir werden sicher ein paar Tage brauchen, um sie zu verarbeiten“, sagt Jessica Wolf, Sprecherin von Timbuli Racing. „Aber ich bin davon überzeugt, dass wir gestärkt aus der Situation hervorgehen werden. Es stehen noch sieben VLN-Rennen – das nächste am 22. Juni – auf dem Programm und hier lautet unser Motto jetzt ‚Volle Attacke!‘“







